BOHNEN Public Affairs GmbH

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GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG

Ganz im Sinne unseres Ansatzes der Corporate Political Responsibility (CPR) findet das gesellschaftliche Engagement unseres Unternehmens im politischen Raum statt. BPA unterstützt die gemeinnützigen Vereine Atlantische Initiative und Respublica. 

Die Atlantische Initiative e.V. (AI) wurde 2004 als unabhängiger, überparteilicher Verein von Johannes Bohnen und Jan Kallmorgen gegründet. Der Verein leistet seit über 10 Jahren einen Beitrag zur Stärkung der transatlantischen Beziehungen und der außenpolitischen Kultur in Deutschland. Darüber hinaus fördert die AI besonders die nächste Generation von Entscheidungsträgern. Diese Ziele werden u.a. mit Hilfe eines eigenen Online Think Tanks (atlantic-community.org), dem Blog „Deutschlands Agenda“, zahlreicher Veranstaltungsformaten und dem Newsletter „Global Must Reads“ umgesetzt.

Weitere Informationen: http://atlantische-initiative.org

Der Respublica e.V. wurde von Johannes Bohnen und weiteren Mitstreitern gegründet, um einen Beitrag zur Überbrückung der Beteiligungs- bzw. Demokratiekluft zwischen Gesellschaft und Politik zu leisten. Der Verein diskutiert und entwickelt „Werkzeuge“, Verfahren und Dienstleistungen für die politische Partizipation.

Zentrales Projekt des Vereins ist das erste deutsche Politikfestival – inspiriert von skandinavischen Vorbildern. Dort feiern Bürger die Demokratie (durch Live-Musik, Political Poetry Slams usw.) und arbeiten gleichzeitig durch innovative Formate an der Weiterentwicklung der Demokratie. Kurz: Das Politikfestival will Lust auf politische Gestaltung machen; es wurde erstmals am 3. Oktober 2013 ausgerichtet.

Weitere Informationen: http://www.respublica.eu und http://www.politikfestival.org

Mitdenken!“ ist ein Format, zu dem BPA und sein Event-Kooperationspartner ID Partners Freunde, Kollegen und Mandaten aus den unterschiedlichsten Disziplinen dazu einladen, über drängende gesellschaftliche Probleme zu diskutieren. Die letzte Veranstaltung mit über 100 Gästen wurde im November 2014 in Kooperation mit der Roland-Berger-Stiftung im Büro von BPA durchgeführt und behandelte das Schicksal der Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlinge (UMF) in Deutschland.