Was bedeutet CPR für die Public Affairs Branche? – Beitrag in p&k

In der aktuellen Dezemberausgabe des Branchenmagazins politik&kommunikation (p&k) beschreibt Dr. Johannes Bohnen den Nutzen von Corporate Political Responsibility (CPR) für Public Affairs. Unter dem Titel „Das Wirtschaftliche ist politisch“ erläutert Bohnen, warum die Entwicklung und Pflege einer politischen Marke als innovativer Hebel dient, um Public Affairs noch strategischer auszurichten. Die Auseinandersetzung mit CPR schafft neue inhaltsstarke Anknüpfungspunkte gegenüber der Politik, auch für die klassische Lobbyarbeit.


Bohnen ist überzeugt, dass durch CPR inspirierte Public Affairs-Arbeit vor allem der langfristigen Geschäftsstrategie nützt, da sich Unternehmen besser in ihr soziopolitisches Umfeld einbetten.


Untenstehend ist der Artikel zum Download zu finden.

PuK_CPR_2020
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