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Humanismus Plus: Persönlichkeitsbildung im digitalen Wandel

04.10.2019

Vom 26. bis 28. September 2019 nahmen Dr. Johannes Bohnen und Lutz-Peter Hennies an der Konferenz „Humanismus Plus: Persönlichkeitsbildung in Zeiten von Digitalisierung“ in Ludwigshafen teil. Ausrichter der als Familientreffen jesuitischer Bildungsakteure im deutschsprachigen Raum konzipierten Veranstaltung war das Zentrum für Ignatianische Pädagogik (ZIP). Neben Lehrerinnen und Lehrern ignatianischer Schulen folgten auch internationale Referenten im Bereich der Persönlichkeits- und Tugendbildung der Einladung. Darunter befanden sich die renommierten Professoren Marvin Berkowitz von der University of Missouri / St. Louis (USA) und James Arthur vom Jubilee Centre for Character and Virtues an der University of Birmingham (UK). Aufgrund seines für die deutsche Bildungslandschaft Maßstäbe setzenden Programmes einer neo-aristotelischen Tugend- und Charaktererziehung erhielt Prof. Arthur den diesjährigen Ferdinande-Boxberger-Preis aus den Händen des deutschen Provinzials der Jesuiten, Johannes Siebner SJ. In säkularer Perspektive vertrete das Jubilee Centre exemplarisch die Werte ignatianischer Pädagogik – namentlich einen humanistischen Bildungsansatz, der den Mensch in den Mittelpunkt rückt und die Lücke zwischen dem Wissen um das Gute und der guten Handlung zu überbrücken sucht. Charakter zählt, bekräftigte der Preisträger im Interview mit Dr. Bohnen und spannte zugleich den Bogen zur christlich geprägten Persönlichkeitsbildung der ignatianischen Tradition. Dafür setzt sich das ZIP öffentlich unter dem Kampagnentitel „Humanismus Plus“ ein.  

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