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Land an der geopolitischen Nahtstelle - Georgiens überzeugender aber steiniger Weg Richtung Westen

25.07.2016

Über die Situation in Georgien und Georgiens streben Richtung Europa veröffentliche Dr. Johannes Bohnen einen Text auf der Seite der Atlantischen Initiative:

 

Trotz großer Erfolge in den vergangenen Jahren liegt vor Georgien weiter ein steiniger Weg, bei dem das Land unsere volle Unterstützung verdient hat - im eigenen Interesse. Denn der Westen braucht verlässliche Partner an der Nahtstelle zum russischen Einflussbereich. Es ist bedauerlich, dass wir wieder so denken müssen und die Gespenster des Kalten Krieges zurück sind.

 

Die strategische Devise lautet daher: Den Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen zu lassen, dabei aber konsequent die europäische Perspektive Georgiens zu stärken - im Bewusstsein der schwierigen Erfahrungen des Landes mit dem großen Nachbarn.

Unter den beschriebenen Vorzeichen ist eindeutig: Georgien ist als Stabilitätsfaktor in der Kaukasusregion ein sehr wichtiges Land für den Westen. Es sieht sich zurecht als „Balkon Europas" - zugehörig zum Haus Europa, aber mit Blick auf Russland und die asiatischen Nachbarn. Wir sollten Georgien im politischen Handeln und im öffentlichen Bewusstsein nachdrücklicher auf die Tagesordnung setzen.

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Webseite der Atlantischen Initiative und auf Huffington Post Deutschland:

http://atlantische-initiative.org/2016/07/25/land-an-der-geopolitischen-nahtstelle-georgiens-ueberzeugender-aber-steiniger-weg-richtung-westen/

http://www.huffingtonpost.de/johannes-bohnen-/land-an-der-geopolitische_b_16168698.html

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