BOHNEN Public Affairs GmbH

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11.03.2019

In der aktuellen Ausgabe von „FORUM Nachhaltig Wirtschaften“ stellt Dr. Johannes Bohnen Corporate Political Responsibility (CPR) in 10 Thesen vor. Die Thesen bringen auf den Punkt, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht bloß in den gängigen CSR-Dimensionen des Sozialen und Ökologischen verstanden werden sollte – sondern v.a. politisch. Stabile demokratische Institutionen, Rechtsstaatlichkeit und vitale öffentliche Debatten im Sinne eines Wettbewerbs der Ideen schaffen ein Umfeld, in dem Unternehmen gedeihen können. Deswegen sollten sie sich für diese Güter einsetzen und eine politische Haltung entwickeln. CEOs wie Joe Kaeser von Siemens, der sich wiederholt anlassbezogen öffentlich einmischt, unternehmen dahingehend wichtige erste Schritte. Einen grundsätzlichen Rahmen für CPR-Engagement bieten darüber hinaus z.B. die UN-Nachhaltigkeitsziele – i...

24.10.2018

In einem Artikel für das Zentrum Liberale Moderne stellt Dr. Johannes Bohnen sein Konzept einer Corporate Political Responsibility vor. Aktueller Aufhänger ist das öffentliche Ringen des Siemens-Chefs Joe Kaeser um einen verantwortlichen Umgang mit Geschäften in Saudi-Arabien. Kaesers nur widerwillige Absage einer Investorenkonferenz in Riad nach dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi ist durchaus kritikwürdig.

Dennoch sollten wir laut Bohnen anerkennen, dass hier ein Wirtschaftslenker politische Sprechfähigkeit demonstriert und strategische Dilemmasituationen benennt. Dieser Mut verdient Nachahmer. Es ist wichtig, dass sich mehr Unternehmen aus dem Fenster lehnen und zu politischen Marken werden. Denn erfolgreiches Wirtschaften hat politische Voraussetzungen, die es zu stärken gilt. Mit anderen Worten: Es gibt einen Business Case fü...

11.06.2018

Der Schulbuch-Verlag Westermann hat in seiner Reihe "Wirtschaft & Du" einen CPR-Artikel von Dr. Johannes Bohnen aufgenommen.

In "Der Staat, das sind wir alle" argumentiert Bohnen, dass Unternehmen eine aktive politische Haltung entwickeln und konkrete gesellschaftliche Beiträge leisten sollten. Eine stärkere gesellschaftspolitische Verankerung lohnt sich, denn Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit, ein funktionierendes Gemeinwesen und gut ausgebildete Menschen sind das Fundament, auf dem Unternehmen Geschäfte machen. Im Sinne einer Corporate Political Responsibility sind sie daher aufgefordert, sich einzumischen und unsere Demokratie zu festigen - im Unternehmens- und Gesellschaftsinteresse.

11.06.2018

Warum ist christlicher Humanismus gerade im digitalen Wandel ein Zukunftsmodell? Weil er über eine bewährte Tradition verfügt, die Würde des Menschen, sein Streben, aber auch seine Begrenztheit zu artikulieren.

Auch oder gerade angesichts der kommenden Industrie 4.0 bleibt klassische Persönlichkeitsbildung daher als Anleitung zur Ausformung von Identität und Urteilskraft unersetzlich.

Das legen Dr. Johannes Bohnen und Lutz-Peter Hennies in ihrem Artikel "Christlicher Humanismus 4.0" als Gastautoren für die aktuelle Ausgabe der Publikation "Jesuiten" (2018/2) dar.

04.06.2018

Dr. Johannes Bohnen und Lutz-Peter Hennies argumentieren im Journal of Public Affairs, warum Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsbemühungen nicht nur sozial und ökologisch auslegen sollten - sondern vor allem politisch. Denn Corporate Political Responsibility zahlt sich langfristig aus.

Unten finden Sie den Abstract des Artikels "Why Brands Should Foster Political Sustainability". Hier geht es zum Volltext der beim Journal of Public Affairs eingereichten Version. Auf die finale veröffentlichte Version können Sie hier zugreifen (Login bzw. Zahlung erforderlich).

Abstract:
Sustainability figures prominently in the rhetoric around the nonfinancial responsibilities of business, as is manifest in the concept of corporate social responsibility (CSR). Often, however, sustainability assumes a narrow social and ecological meaning. A more comprehensive and ap...

19.09.2017

Im Auftrag von Werder Bremen prüfte BOHNEN PA die Risiken und Chancen eines Engagements im Iran. Über die Ergebnisse sprach Johannes Bohnen mit dem Weser Kurier. Unser Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Marke Werder Bremen nicht beschädigt wird, wenn der Verein nachhaltig und glaubwürdig vorgeht. Ein Engagement birgt zwar Risiken, doch die wirtschaftlichen Vorteile können genutzt werden, wenn der Verein einen Beitrag zur Öffnung des Irans und zur Verbesserungen der deutsch-iranischen Beziehungen leistet. Im Sinne der Völkerverständigung könnten Brücken zwischen den Menschen beider Länder geschlagen werden, zum Beispiel durch langfristig angelegte zivilgesellschaftliche Projekte.
 
Das vollständige Interview lesen Sie auf der Webseite des Weser Kuriers oder hier als PDF.

23.11.2016

Am 23. November 2016 sprach Johannes Bohnen auf einer Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Moskau zum Thema westliche vs. russische Werte. Für Russland, so Dr. Bohnen, liege die Zukunft in der Hinwendung zur liberalen offenen Gesellschaft des Westens – unter Beibehaltung traditioneller russischer Werte. Durch die so beförderten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Innovationen kann Russland zu einem starken Akteur der internationalen Ordnung werden; auch abseits des Militärischen. So kann die Beziehung zwischen Russland und dem Westen zu einer Partnerschaft auf Augenhöhe weiterentwickelt werden.

Einen, auf der Rede basierenden, Artikel finden Sie auf Deutschlands Agenda.

22.10.2016

Am 22.10.2016 sprach Johannes Bohnen im Council of the German American Conference at Harvard Berlin zum Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen im Vorfeld der US-Wahl am 8. November 2016. Für Dr. Bohnen sind die Beziehungen vor allem deswegen in Schwierigkeiten, weil beide Länder mit internen politischen Problemen zu kämpfen haben. Diese offenbaren sich insbesondere im jeweiligen Populismus, denn mehr und mehr Bürger fühlen sich durch die politischen „Eliten“ nicht länger repräsentiert. Um die Beziehungen zu revitalisieren sollten daher zunächst die „nationalen Hausaufgaben“ gemacht werden. Hinzukommen sollte dann ein erneuertes transatlantisches Narrativ, das anknüpfend an die gemeinsame Geschichte, aktuelle Herausforderungen in den Blick nimmt. 

Eine gekürzte und aktualisierte Fassung der Rede können Sie hier abrufen.

01.08.2016

Für die Samstagsausgaben (30.07.2016) der BILD-Zeitung (Regionalausgabe Berlin-Brandenburg) und der BZ analysierten

Dr. Johannes Bohnen und Florian von Gierke die großen Wahlplakate der Parteien, die laut jüngsten Umfragen im September in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen werden.

For the saturday issues (30.07.2016) of the BILD-Zeitung (Berlin-Brandenburg regional edition) and the BZ, Dr. Johannes Bohnen and Florian von Gierke commented on the large campaign posters of the parties expected to make it into Berlin’s state parliament in the upcoming state elections in September. 

BILD-Zeitung (PDF)

BZ (PDF)

04.04.2016

In der März-Ausgabe des Magazins „gazette“, herausgegeben vom Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs e.V. (VDAC), erscheint ein Artikel über die gemeinnützige Atlantische Initiative e.V. (AI), deren Gründer und Vorstand Dr. Johannes Bohnen ist. Der Titel „Außenpolitik für Alle!“ ist zugleich das Motto der AI. Ihre Aufgabe ist es, das Nachdenken über Außen- und Sicherheitspolitik in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Für ihre Verdienste um die außenpolitische Debatte wurde die AI mit mehreren Preisen ausgezeichnet und von der FAZ als das „Facebook für Außenpolitik“ bezeichnet.

 

Die „gazette“ ist auf der Webseite des VDAC abrufbar.

 

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In the March issue of the magazine "gazette", published by the Federation of German-American Clubs e.V., an article about the Atlantic Initiative e.V. (AI) appears. Dr. Johannes Bohnen is...

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